Standortentwicklung: Unser Engagement für gute Rahmenbedingungen

Mit verschiedenen Projekten und wechselnden Kooperationspartnern engagiert sich der Verein für die stete Verbesserung der Rahmenbedingungen. Damit wollen wir den Wirtschaftsstandort ZUGWEST nachhaltig stärken und die Lebens- bzw. Aufenthaltsqualität in unserer Region erhalten und verbessern.

Im Auftrag des Vereins Wirtschaftsregion ZUGWEST entwickelte die Firma KEEAS Zürich 2018 ein Vorgehensmodell zur nachhaltigen Entwicklung von Arbeitsgebieten. Im Arbeitsgebiet Bösch wurde das Modell erstmals angewendet. Unter Einbezug von ansässigen Firmen und Grundeigentümerinnen entstand so die Entwicklungsvision Bösch.
Auf dem südlichsten Teil der Städtler Allmend soll ein neuer, lebendiger Arbeits- und Einkaufsort entstehen. Das Siegerprojekt aus dem Projektwettbewerb, den die Coop Genossenschaft und die Heinz Häusler AG als Landeigentümerinnen ausgeschrieben haben, sieht eine städtebaulich durchdachte Lösung mit attraktiven Bauten und gut gestalteten Aussenräumen vor.
Mit dem Bahnausbauschritt 2035 und der Realisierung des Zimmerberg-Basistunnels II wird das ÖV-Angebot in der gesamten Region ZUGWEST stark verbessert. Damit gewinnt auch der Bahnhof Rotkreuz weiter an Bedeutung. Zusammen mit der Gemeinde Risch planen die SBB nun die Neugestaltung des Bahnhofareals. So soll der Bahnhof Rotkreuz bis 2027 modernisiert, erweitert und als Mobilitätsdrehscheibe zu einem innovativen Zukunftsbahnhof ausgebaut werden.
Gemeinsam mit der Zuger Wirtschaftskammer, dem Gewerbeverband des Kantons Zug und den Zentralschweizer Kantonen setzt sich der Verein Wirtschaftsregion ZUGWEST dafür ein, dass der Zimmerberg-Basistunnel im Ausbauschritt 2035 projektiert und realisiert wird. Zudem soll die Projektierung des Durchgangsbahnhofs Luzern zügig vorangetrieben und vom Bund finanziert werden.
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